Dr. Maximiliane Buchner

Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik an der Paris Lodron Universität Salzburg.
2006 Magisterarbeit über die „Utopie der Gartenstadt Hellerau“ bei Dresden.
2009 Promotion im Fach Kunstgeschichte mit einer Arbeit über europäische Künstlerhäuser im 19. /20. Jahrhundert im sozio-kulturellen Kontext („Das Glück soll hier zu Hause sein. Bewohnte Träume – die Künstlerhäuser von Luigi Bonazza, Carl Larsson und William Morris“,  innsbruck university press 2012).

2009 bis 2011 wissenschaftliches Volontariat im Erzbischöflichen Ordinariat München, Kunstreferat. Schwerpunkt kirchliche Restaurierungsmaßnahmen, Projekte zur sakralen Neugestaltung und Inventarisierung kirchlichen Kulturguts.

2011 bis 2014 Universitätsassistentin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Innsbruck. Lehr- und Forschungsschwerpunkt in der Kunst- und Architekturgeschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts.

2013 bis  2014 freiberufliche Mitarbeiterin bei der Klockerstiftung Innsbruck:  Inventarisierung und Aufarbeitung des Nachlasses,  Ausstattung des stiftungseigenen Archivs.

2015 Lehrbeauftragte am Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege, Fakultät für Architektur, Universität Innsbruck.

2016 – 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin im SNF-Forschungsprojekt „Heilige Räume in der Moderne. Transformationen und architektonische Manifestationen“ an der Katholischen Privat-Universität Linz.

Habilitations-Forschungsprojekt zum Kirchenbau des 20. und 21. Jahrhunderts in Österreich.